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Nachlese zum Sächsischen Apothekertag in Chemnitz

Ich möchte von einem sehr gelungenem Impuls-Vortrag bei den sächsischen Apothekern berichten.

Vor knapp 150 sehr interessierten Apothekern konnten wir über die Schluckstörungen und die Notwendigkeit der Sachkenntnis über diese lebensbedrohliche Krankheit sprechen. Den richtigen Rahmen dafür gaben die Konferenzräume am Stadion des CFC in Chemnitz.

„Die Arbeit der Apotheker an verschiedenen Stellen – in den öffentlichen Apotheken, in Krankenhäusern, in Forschung und Lehre, in der Industrie oder in der Verwaltung – macht eine umfassende Sachkenntniss notwendig.

Auf dem diesjährigen Apothekertag war das Mott:„Tücken des Patienten- alltags – Besondere Herausforderungen bei der Applikation von Arzneimitteln“. Die Wahl dieses komplexen und wichtigen Themas zeigt die Verbundenheit mit dem Patienten mit seinen individuellen Bedürfnissen. Nur wenn der Wirkstoff in einer für den Patienten passenden Form verabreicht wird, ist ein therapeutischer Nutzen wahrscheinlich. Dabei muss der Apotheker patientenindividuelle Aspekte wie z. B. abnehmendes Sehvermögen, verminderte Griffkraft oder eben Schluckbeschwerden im Blick haben.

Das Umgehen mit einer Schluckstörung erfordert immer ein interdisziplinäres Vorgehen. Wir sind stets um das Zusammenarbeiten mit anderen Berufsgruppen interessiert.

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